EINLEITUNG
WARUM PRIVATE AUSBILDUNG?
Wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Immer mehr Menschen reisen oft und es passiert, dass die ganze Familie aus privaten oder geschäftlichen Gründen umzieht - das erfordert viele Anpassungen im Alltag. Die Kinder, das Wichtigste und Wertvollste in der Familie, benötigen eine gute Ausbildung, die sie auf die Zukunft vorbereiten wird. Aber warum private Ausbildung ? Heutzutage entscheiden sich viele Eltern, ihr Kind an einer internationalen privaten Schule einzuschreiben und zahlen fünf bis zehn Mal mehr als für ein Studium. Warum ist es so?
Es gibt einige Unterschiede zwischen öffentlichen (staatlichen) und privaten Schulen. Staatliche Schulen werden komplett vom Staat geleitet und in der Regel aus Steuermitteln finanziert. Im Gegensatz dazu werden Privatschulen durch Studiengebühren finanziert. Damit beeinflussen die Faktoren wie lokale Politik selten die Bedingungen für Lernen und Bildungschancen und die Schulleitung kann bestimmen, wo und wie das Geld investiert wird. Privatschulen reinvestieren das Geld in Technik, Ausstattung, Seminare, Fortbildung für Lehrer u. ä.
Private Schulen haben die Freiheit, eigene Vision und ethische Werte zu vermitteln. Man kann dem Lehrplan folgen, der flexibler ist und der sich an die individuellen Bedürfnisse und Leistungsansprüche einer jeden Klasse anpassen lässt, im Gegensatz zu den staatlichen Schulen, die den nationalen Lehrplan befolgen müssen. Dabei muss man die gleichen Standards für alle erreichen. Private Schulen, vor allem internationale Privatschulen bieten eine umfassende Bildung, haben multikulturelle Klassen, der Lehrplan ist an die bestimmten Gruppen der Kinder oder individuell angepasst und er basiert auf zuvor festgestellten Bedürfnissen und Curriculum.
Für Lehrer-Schüler-Beziehung ist die Anzahl der Unterrichtsstunden und der Schüler in der Klasse entscheidend. In Privatschulen gibt es oft weniger Kinder in den Klassen (8 bis 15 Schüler ) im Vergleich zu staatlichen Schulen, wo in der Klasse mehr als 30 Schüler sind. In Kleingruppen haben Lehrkräfte mehr Zeit für den Unterricht und Aufmerksamkeit für einzelne Kinder, sie können besser auf ihre persönlichen Bedürfnisse eingehen, sie öfter beurteilen und zukünftige Ziele setzen.
Internationale Grundschulen wenden sich mit speziellen Angeboten an eine international ausgerichtete Klientel, an Geschäftsleute, Diplomaten oder andere wichtige Personen in der Gemeinschaft. Solche Ausbildung hat großen Einfluss auf die Kinder, die vielleicht dem Beispiel ihrer Eltern folgen und eines Tages im Ausland arbeiten werden oder die mehrere Fremdsprachen in ihrem Beruf benötigen werden. Deshalb sollte man das Kind auf die Herausforderungen des Lebens im frühen Alter vorbereiten. Verschiedene Faktoren spielen eine entscheidende Rolle, z. B: gesunder Lebensstil, Fremdsprachenlernen, Respekt gegenüber sich selbst und anderen, Vorbereitung auf das Leben, Entwicklung der sozialen und kommunikativen Fähigkeiten usw. Nur Privatschulen sind auf einen kulturübergreifenden Lehrplan ab erstem Schuljahr ausgerichtet.